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Der Funke Hoffnung…

7. November 19:30

Das im Frühjahr 2017 mit großem Erfolg präsentierte Theaterstück „Der Funke Hoffnung…“ über das Leben der jüdischen Autorin Recha Freier aus Norden, wird nun im November noch zwei weitere Male aufgeführt. Inhaltlich beschreibt das Theaterstück von Christine Schmidt-de Vries das Lebenswerk der Jüdin Recha Freier, die in der Zeit des Nazi-Regimes tausende Jugendliche vor dem Holocaust bewahrte. Sie gründete 1932 den Verein „Jugend-Alijah, der es Jugendlichen ermöglichte in Palästina ein neues Leben zu beginnen. Im Stück „Der Funke Hoffnung…“ geht es darum zu zeigen, mit welchen Schwierigkeiten Recha Freiers Idee zu kämpfen hatte, mit welchem Mut sie für ihre Ideale eingestanden ist und was es letztlich auch für sie selbst bedeutet hat, diesen schwierigen Weg zu gehen. Gleichzeitig wird in dem Stück die Brücke in die Aktualität nicht ausgelassen und es erfolgt eine Auseinandersetzung über rechtsradikale Tendenzen, die Schwierigkeiten der Integration und das Problem des gegenseitigen Verständnisses. Die Idee zu diesem Theaterstück basiert auf der Initiative „frauenOrte“ aus Niedersachsen und ist dem Engagement der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Norden, Elke Kirsten, zu verdanken. Nun besucht der frauenOrt Norden den frauenOrt Leer. Die dortige Gleichstellungsbeauftragte Tomke Hamer hat das Stück für Leer engagiert. Rund 3.000 Besucherinnen und Besucher hatte „Der Funke Hoffnung…“ im Frühjahr. Nun gibt es noch zweimal die Möglichkeit, das Stück zu sehen. Am 7.11.2017 um 19.30 Uhr ist das Theaterensemble der LAK in Leer im Theater an der Blinke zu Gast und am 25.11.2017 um 20.00 Uhr gibt es das Stück noch einmal im Theatersaal in Norden. Karten für beide Veranstaltungen sind zum Preis von 15,00 Euro in den Büros der Gleichstellungsbeauftragten Leer und Norden sowie im Büro der LAK unter 04941 165460 oder per eMail unter info@lak.de erhältlich.

Details

Datum:
7. November
Zeit:
19:30

…alle Angaben ohne Gewähr…