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Treffen der Tattoo-Begeisterten auf Spiekeroog

20. April - 22. April

Sechzehn Künstler schwingen die Maschinen vom 20.-22. April
Ab dem 20. April wird es zum 9. und vorletzten Spiekerooger Tattoo-Treff wieder
mächtig bunt! Sechzehn Tätowierer aus dem gesamten Bundesgebiet kommen auf Einladung von
Moritz Berg für ein Wochenende auf der beschaulichen ostfriesischen Insel zusammen, um ihr
Können unter Beweis zu stellen und – wem es gefällt – so richtig unter die Haut zu gehen.
„Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf viele Besucher, vom Kleinkind bis zum Urgestein – unsere
Türen sind weit offen“, erzählt Moritz Berg, der erstmalig 2010 den Tattoo-Treff ins Leben rief.
Ganz bewusst ist diese stets eintrittsfreie Veranstaltung ein Gegenentwurf zu den klassischen
Tattoo-Veranstaltungen. Die anwesenden Tätowierer schätzen die Ruhe sowie die auf Offenheit
und Begegnungen ausgerichtete, familiäre Atmosphäre beim Treffen in der Kogge.
Auch das (ebenfalls kostenlose) Rahmenprogramm kann sich sehen lassen. Als Einstimmung in
das Wochenende berichtet Heiko Gantenberg am Freitag Abend bei seinem Vortrag „Tätowierung:
Eine Geschichte von den indigenen Anfängen bis zur Alltagskunst des 21. Jahrhunderts“ von den
spannenden Erlebnissen während seiner Weltreise. Der Tätowierer hat beeindruckende
Geschichten und atemberaubende Bilder im Gepäck und es verspricht, ein kurzweiliger und
spannender Abend zu werden – auch für all diejenigen, die an Tätowierungen nicht interessiert
sind. Für die musikalische Untermalung sorgt der spontan an dem Tag gegründete Shanty-Chor
„Spiekerooger Buntkehlchen“, die ab 15 Uhr alle Interessierten dazu einladen, im Inselkino für den
Abend drei bis fünf Lieder einzuüben, die dann im Rahmen des Vortrages zum Besten gegeben
werden. Am Samstag betreten um 21 Uhr Red Hot 54 die Bühne und haben von Cochran bis Elvis
eine Menge im Gepäck. Anschließend lässt es sich Moritz Berg nicht nehmen, seine Gäste
persönlich mit Soul und Grooves vom Plattenteller auf die Tanzfläche zu locken.
Die Tätowiermaschinen surren am Samstag von 11 bis 20 Uhr . Sonntags öffnen die Pforten sich
ebenfalls um 11 und die Veranstaltung endet um 16 Uhr mit vielen Eindrücken und vielen neuen
Hautkunstwerken. Schaulustige sind ausdrücklich erwünscht und herzlich Willkommen. Ihnen
bietet sich die Möglichkeit, die Künstler hautnah während ihrer Arbeit zu beobachten.
Der Besuch lohnt sich noch aus einem weiteren Grund: Die Crew des „Für Immer“ Tattoo Studios
aus Berlin haben mit dem „Dead Fish Art Project“ eine ganz besondere Ausstellung kreativer
Vielfältigkeit im Gepäck. Die beiden Inhaber Fide und Jan sendeten an Freunde und Kollegen die
Umrisse eines Fisches auf einem Blatt Papier. Sie ließen den Empfängern maximalen kreativen
Freiraum – und wurden belohnt. Über 70 individuelle Fische bilden die breite Palette an Stilen,
Eindrücken, Ideen und Ansichten ab, die ihren Schöpfern innewohnt.

Details

Beginn:
20. April
Ende:
22. April

…alle Angaben ohne Gewähr…